Paulus: ein leidenschaftlicher Verkünder des Messias Jesus

Ohne Paulus wäre das Christentum nicht das, was es ist. Er liess sich von der Botschaft des Gekreuzigten und von Gott Auferweckten völlig in Beschlag nehmen und trug sie fast um die halbe Welt. Er gründete Gemeinden und blieb mit ihnen über Briefe in Kontakt, von denen sieben im Neuen Testament erhalten sind. Wer mit solcher Leidenschaft arbeitet, riskiert aber auch Konflikte und Missverständnisse. Auch davon zeugen seine Briefe – ebenso wie die Wirkungsgeschichte bis heute.

Was verbinden Sie mit dem Namen Paulus? Eiferer? Apostel? Frauenfeind? Christenverfolger? Christusverkündiger? Oder von allem etwas? Bis heute haben sich viele Bilder von Paulus in unseren Köpfen festgesetzt, positive wie negative. Und sicher auch so manches Fragezeichen. Was war das für ein Mensch, der so prägend für die Geschichte des Christentums war?1

Woher weiss man etwas über Paulus?

Wer etwas über Paulus in Erfahrung bringen will, hält sich am besten an seine Briefe, die im Neuen Testament überliefert sind. Allerdings beginnt hier schon die erste Schwierigkeit. Denn nicht alle Briefe, die unter dem Namen des Paulus überliefert sind, stammen auch tatsächlich von ihm. Das Neue Testament enthält 13 Briefe, in denen Paulus als Absender genannt wird: der Römerbrief, die beiden Briefe nach Korinth, der Galaterbrief, der Epheserbrief, der Philipperbrief, der Kolosserbrief, die beiden Briefe nach Thessaloniki, die beiden Briefe an Timotheus, der Brief an Titus sowie der Brief an Philemon. Dazu kommt noch der Hebräerbrief, der in der Auslegungsgeschichte des Neuen Testaments meist zu den Paulusbriefen gerechnet wurde, weil einige Namen aus der Umgebung des Paulus erwähnt werden. Damit umfasst das Corpus Paulinum insgesamt 14 Briefe.

Doch die Forschung ist sich längst einig: Diese Briefe weichen in ihrer Sprache, ihrer Theologie und den vorausgesetzten Situationen so stark voneinander ab, dass sie nicht alle von einem einzigen Verfasser stammen können. Beobachtungen dazu wurden seit der Zeit der Aufklärung gemacht, als man begonnen hat, auch die Bibel mit historisch-kritischen Methoden zu erforschen. Heute besteht in der Bibelwissenschaft ein weitgehender Konsens darüber, dass als «echte» oder «authentische» Paulusbriefe nur die sieben Briefe an die Gemeinden in Rom (Röm), Korinth (1 und 2 Kor), Galatien (Gal), Philippi (Phil) und Thessaloniki (1 Thess) sowie der Brief an Philemon und die Gemeinde in seinem Haus (Phlm) gelten können. Alle anderen unter dem Namen des Paulus überlieferten Briefe wurden erst nach dem Tod des Paulus von Menschen geschrieben, die von Paulus und seiner Botschaft begeistert waren. Diese Briefe entstanden etwa zwischen 70-100 n. Chr. Dabei ging es nicht um «Fälschung» im Sinne eines Betrugs. Vielmehr wollten diese Leute die Botschaft des Paulus in ihre Zeit hinein aktualisieren und Antworten auf Fragen finden, die sich in ihren Gemeinden in ihrer Zeit stellten. Dazu nahmen sie die Autorität des Paulus in Anspruch und formulierten ihre Botschaften in seinem Namen. Dass sie dabei aus heutiger Sicht nicht immer die theologischen und pastoralen Optionen des «echten» Paulus getroffen haben, sondern bisweilen in ziemlich andere Richtungen gingen, steht auf einem anderen Blatt.

Ausschnitt des 2. Korintherbriefes aus einem der ältesten existierenden Manuskripte des Neuen Testament, Papyrus 46 (175 bis 225 n. Chr.)

Das heisst: Wer etwas über Paulus selbst und seine Theologie herausfinden will, sollte sich möglichst an die «authentischen» Paulusbriefe halten. Die anderen Briefe, die in seinem Namen verfasst wurden und in der Forschung «deuteropaulinische» Briefe heissen, sind zwar wertvolle Zeugnisse dafür, wie Paulus am Ende des ersten Jahrhunderts verstanden und weitergeschrieben wurde; doch eignen sie sich nur bedingt als Quellen für das Leben und die Theologie des Paulus selbst.

Von Paulus erzählt darüber hinaus die Apostelgeschichte (abgekürzt: Apg). Etwa die Hälfte dieses neutestamentlichen Buches ist dem Leben und Arbeiten des Völkerapostels Paulus gewidmet. Doch auch hier gilt es zu beachten, dass Lukas, der Verfasser der Apostelgeschichte, Paulus wahrscheinlich gar nicht kannte. Es gibt zahlreiche Unterschiede zwischen der Paulusdarstellung der Apostelgeschichte und den Paulusbriefen selbst. Die Apostelgeschichte entstand erst um das Jahr 90 n. Chr., also etwa 30 Jahre nach dem vermuteten Tod des Paulus. So liefert die Apostelgeschichte zwar eine sehr wertvolle und schöne Paulusdarstellung, doch muss man diese, wenn man etwas über den historischen Paulus herausfinden will, immer wieder mit den «echten» Paulusbriefen vergleichen.

Ein Jude aus der Diaspora

Paulus schreibt in seinen Briefen kaum etwas von seinem Leben. Nicht einmal sein Geburtsjahr kann mit letzter Sicherheit bestimmt werden. Wahrscheinlich war es zwischen etwa 10 v. Chr. und der Zeitenwende. Allein der Apostelgeschichte verdanken wir den Hinweis auf seinen Geburtsort: Tarsus im kleinasiatischen Kilikien (am Mittelmeer in der heutigen Türkei gelegen). Nach der Darstellung der Apostelgeschichte stellt sich Paulus dem römischen Befehlshaber bei seiner Verhaftung im Jerusalemer Tempel mit folgenden Worten vor:

«Ich bin ein Jude aus Tarsus in Kilikien, Bürger einer nicht unbedeutenden Stadt.» (Apostelgeschichte 21,39)

St. Paulus Kirche in Tarsus in der heutigen Türkei

Seine jüdische Herkunft und Bildung betont auch Paulus selbst mehrmals in seinen Briefen. So schreibt er in seinem Brief an die Gemeinde von Philippi über sich selbst:

«Ich wurde am achten Tag beschnitten, bin aus dem Volk Israel, vom Stamm Benjamin, ein Hebräer von Hebräern, lebte als Pharisäer nach der Tora, verfolgte voll Eifer die Gemeinde und war untadelig in der Gerechtigkeit, wie sie die Tora vorschreibt.» (Philipperbrief 3,5–6)

Demnach stammte Paulus aus einer toratreuen jüdischen Familie und wurde in der jüdischen Tradition erzogen. Bemerkenswert ist seine Selbstbezeichnung als Pharisäer. Damit stellt er sich in eine Glaubenstradition, die im damaligen Judentum von grosser Bedeutung war und sich darum bemühte, die Tora im Alltag zu leben. Davon ist sein Leben geprägt:

«In der Treue zur Tora übertraf ich die meisten Altersgenossen in meinem Volk, und mit dem grössten Eifer setzte ich mich für die Überlieferungen meiner Väter ein.» (Galaterbrief 1,14).

Es ist zweifellos diese Leidenschaft für die Tora Gottes, die ihn später zu einem ebenso engagierten wie unerbittlichen Gegner der jungen christusgläubigen Bewegung machte.2

Jüdische und griechische Bildung – und ein flexibel einsetzbares Handwerk

Paulus wuchs also als Jude in Tarsus auf, der wichtigsten Stadt Kilikiens und phasenweise sogar Provinzhauptstadt. Als Mitglied der jüdischen Gemeinde genoss er eine gute Bildung in der jüdischen Tradition, speziell den jüdischen Schriften, was seinen Briefen auf Schritt und Tritt anzumerken ist. Daneben ist er aber auch mit der griechischen Kultur gut vertraut. Wie dies für viele Jüd*innen in der Diaspora3 seiner Zeit üblich war, trägt er nach dem Zeugnis der Apostelgeschichte zwei Namen: Zu Beginn der Paulus-Erzählungen in der Apostelgeschichte ist es der jüdische Name Saul (Scha’ul), in der lateinischen Form Saulus. Ab der ersten Missionsreise und der Begegnung mit dem Prokonsul Sergius auf Zypern wird er dann mit dem griechischen Namen Paulos (lateinisch Paulus) bezeichnet (Apg 13,9). Im Unterschied zu heute fast sprichwörtlich gewordenen Klischees («vom Saulus zum Paulus») macht die Apostelgeschichte den anderen Namen also keineswegs an der Berufung des Paulus fest, sondern führt ihn in dem Moment ein, als Paulus das Evangelium im Kontext der hellenistischen Kultur an Menschen nichtjüdischer Herkunft verkündet. Es ist auch kein eigentlicher Namenswechsel, sondern es wird deutlich, dass Paulus beide Namen trug:

«Saulus, der auch Paulus heisst.» (Apostelgeschichte 13,9)

Nach der Darstellung der Apostelgeschichte absolvierte Paulus in Jerusalem ein Torastudium bei Rabbi Gamaliel (Apg 22,3). Ob dies historisch zutreffend ist, ist kaum mehr eindeutig zu entscheiden. Paulus selbst spricht nicht davon. Ebensowenig spricht er in seinen Briefen davon, dass er sowohl das Bürgerrecht der Stadt Tarsus, als auch das römische Bürgerrecht besass, so wie es die Apostelgeschichte behauptet. Auch dies wird in der Forschung kontrovers diskutiert und ist heute kaum mehr zu entscheiden:

«Trotz vieler guter Argumente wird sich die Frage nach dem römischen und tarsischen Bürgerrecht des Paulus mangels zusätzlicher Quellen nicht definitiv lösen lassen, und die Grundtendenz der Interpreten in der Einschätzung des lukanischen Werks gibt dann den Ausschlag zwischen Zutrauen und Skepsis.»4

Ebenfalls nach der Darstellung der Apostelgeschichte übte Paulus den Beruf eines Zeltmachers aus (Apg 18,3). Paulus selbst bezeichnet seinen Beruf nirgends genauer; allerdings legt er grössten Wert darauf, dass er seinen Lebensunterhalt mit seiner eigenen Hände Arbeit verdienen kann und sich im Unterschied zu anderen Aposteln nicht von den Gemeinden versorgen lässt (1 Kor 4,12; 9,6–18: 1 Thess 2,9). Das würde gut zum Handwerk eines Zeltmachers passen, das er an verschiedenen Orten ausüben konnte, so zum Beispiel in Korinth, wo er im Betrieb von Priska und Aquila mitarbeitete, die den gleichen Beruf hatten wie er (Apgostelgeschichte 18,1–3).

Ein Erlebnis, das alles verändert

Es ist schon fast sprichwörtlich geworden: Im Leben des Paulus gab es ein Widerfahrnis, das seinen bisherigen Lebensentwurf von Grund auf veränderte. Spuren dieses Erlebnisses sind sowohl in seinen Briefen als auch in der Apostelgeschichte zu finden. Paulus selbst belässt es bei Andeutungen, was da genau passiert ist (Gal 1,1–17; 2 Kor 4,6; 1 Kor 9,1; 15,8). Die Apostelgeschichte gestaltet das Erlebnis viel plastischer aus (Apg 9,1–9; 22,6–11; 26,12–20). So viel ist aber sicher: Paulus hatte ein Erlebnis, bei dem ihm der auferweckte Christus selbst gewahr wurde und er zur Überzeugung kam, von Gott selbst zum Verkünder des Evangeliums berufen zu sein.

Bleiglasfenster in der Kirche Saint-Pierre-Saint-Paul in Jouy-sur-Morin, Die Berufung des Paulus

Häufig wird in diesem Zusammenhang von der «Bekehrung» des Paulus gesprochen. Angemessener ist es jedoch, von einer «Berufung» zu sprechen. Denn erstens stellt sich Paulus, wenn er über sein Erlebnis spricht, in die Tradition ersttestamentlicher Prophetenberufungen (vgl. Galaterbrief 1,15). Zweitens «verlässt» er ja nicht das Judentum, um in eine andere Religion zu wechseln. Es ist ja ein und derselbe Gott, für den er sich in seinem bisherigen Leben voller Eifer eingesetzt hatte, der ihm nun etwas Neues offenbart: seinen Sohn, den Messias Jesus. So beginnt Paulus aufgrund dieses Erlebnisses, das Judentum neu zu denken – als Judentum mit dem Messias Jesus. Das heisst: Paulus bleibt selbstverständlich auch nach seinem Berufungserlebnis Jude, nur versteht er als messiasgläubiger Jude seinen Glauben nun neu.

Unterwegs als Verkünder des Messias

Seit seiner alles verändernden Christusbegegnung weiss sich Paulus also gesandt, den Messias Jesus «den Völkern» zu verkünden, als «Apostel der Völker», wie sich Paulus in seinem Brief nach Rom selbst bezeichnet (Röm 11,13). Allerdings liegen die ersten Jahre nach seiner Berufung einigermassen im Dunkeln. Aufenthalte in Arabien, Damaskus und Jerusalem lassen sich aus dem Galaterbrief 1,17–19 erschliessen. Darauf folgten vermutlich längere Jahre in Antiochia am Orontes, das für die christlichen Anfänge von ausserordentlicher Bedeutung war, sowie in Tarsus (Gal 2,1; Apg 11,25f).

Die Apostelgeschichte stellt die weitere Verkündigungstätigkeit des Paulus als drei «Missionsreisen» dar: Antiochia am Orontes war der Ausgangspunkt sowohl der «ersten Missionsreise» (Apg 13,4–14,28), die über Zypern ins südliche Kleinasien führte, wie auch der «zweiten Missionsreise» (Apg 15,36–18,22), deren Ziele Kleinasien (u. a. Galatien) und Griechenland (u. a. Philippi, Thessaloniki, Athen, Korinth) waren. Die in der Apostelgeschichte 18,12–17 erwähnte Begegnung mit dem Prokonsul Gallio ermöglicht die Datierung des Korinth-Aufenthalts in die Jahre 50/51 n. Chr. Zentrum einer dritten Tätigkeitsphase war Ephesus, wo Paulus die meisten der uns erhaltenen Briefe verfasste (Apg 18,23–21,17).

Der Schluss der Apostelgeschichte (ab Apg 21,27) erzählt von der Verhaftung des Paulus in Jerusalem, seiner Gefangenschaft in Caesarea und seiner Überstellung nach Rom (ca. 59 n. Chr.), wo sich seine Spuren im Dunkeln verlieren. Nach Darstellung der apokryph gewordenen Akten des Paulus und der Thekla aus der zweiten Hälfte des 2. Jahrhunderts n. Chr. wurde er unter Kaiser Nero in Rom enthauptet. Als wahrscheinliches Todesjahr lässt sich das Jahr 62 n. Chr. plausibel machen, also noch vor den grossen gewaltsamen antichristlichen Ausschreitungen nach dem Brand Roms im Jahr 64 n. Chr., von denen u. a. der römische Historiker Tacitus berichtet.5 Noch spätere Quellen wie z. B. die zu Beginn des 4. Jahrhunderts n. Chr. geschriebene Kirchengeschichte des Eusebius von Caesarea (II 22,2) lassen Paulus vor seinem Tod noch die im Römerbrief 15,24 erwähnte Missionsreise nach Spanien ausführen.

Fortsetzung folgt

Was nun genau das «Evangelium» war, das Paulus dermassen gepackt hat, dass er sein gesamtes Leben auf den Kopf stellte, wie man sich seine Arbeit als Verkünder und Gemeindeorganisator vorstellen muss, und dass man sich ihn keineswegs als reinen Einzelkämpfer vorstellen darf, das wird Thema der nächsten beiden Artikel sein:

  1. Vgl. ausführlich zu Paulus und den Paulusbriefen Sabine Bieberstein / Daniel Kosch: Paulus und die Anfänge der Kirche (STh 2,2), Zürich 2012.
  2. Zu Paulus als Eiferer vgl. Hermann-Josef Venetz: Der leidenschaftliche Paulus. Mit einer Bibelarbeit zu Phil 3,2–6 und Gal 2,1–14, in: Sabine Bieberstein (Hg.): Leidenschaft (FrauenBibelArbeit 25), Stuttgart 2010, 74–81.
  3. Das sind Jüd*innen, die ausserhalb Israels lebten / leben mussten.
  4. Jörg Frey: Fragen um Lukas als «Historiker» und den historiographischen Charakter der Apostelgeschichte. Eine thematische Annäherung, in: Jörg Frey / Clare K. Rothschild / Jens Schröter (Hg.): Die Apostelgeschichte im Kontext antiker und frühchristlicher Historiographie (BZNW 162), Berlin / New York 2009, 1–26, hier 8.
  5. Tacitus: Annalen XV 44,2–5.

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