«Heilige Resilienz»

Viele biblische Texte sind in existentiellen Krisen entstanden. Daher enthalten sie eine Art «Heilige Resilienz» – eine «heilige Widerstandskraft», einen Glauben, der nicht oberflächlich oder fundamentalistisch ist, sondern tragfähig. Solcher Glaube ist eine Lebenskraft zur Überwindung von Krisen, auch für heutige Krisen im persönlichen Leben wie in weltgesellschaftlichen Krisen.

«Für mich ist die Welt zusammengebrochen», sagte mir ein gut 60-jähriger Mann, als ich ihn als Seelsorger im Spital besuchte. Schon mehrfach hatte er diese Erfahrung in seinem Leben gemacht: Erstmals, als er und seine Frau ihr einziges Kind mit neun Jahren verloren. Eine Zeit der totalen Verzweiflung und Sinnlosigkeit. Nur nach und nach konnten sie sich einen Weg zurück ins Leben bahnen: Sie beteten viel, taten andern Menschen viel Gutes und sie hatten Freund*innen, die ihnen treu zur Seite standen. Und dann starb seine Frau noch nicht 50-jährig an Krebs. Und wieder brach seine Welt zusammen. Unerträglich die Einsamkeit und Leere. Als er die Hoffnung, einmal wieder – wenigstens ein bisschen – glücklich zu werden, längst aufgegeben hatte, durfte er eine neue Lebensgefährtin kennenlernen. Die Spaziergänge im Herbstwald, das stille gegenseitige Verstehen liessen in ihm die Hoffnung aufkeimen, in den letzten Lebensjahren wieder ein wenig Freude zu erfahren. Und nun, nach einem Jahr Partnerschaft, war er selber schwer erkrankt und wusste nicht, ob er je wieder nach Hause gehen könnte, wusste nicht, ob er mit seiner Partnerin noch einmal einen Spaziergang erleben würde. – Ja, die Welt kann einem zusammenbrechen.

Krisen in biblischer Zeit

In der Bibelwissenschaft wurde in den letzten Jahren mehr und mehr entdeckt, dass viele biblischen Texte in massiven Krisen entstanden waren. Krisen, die nicht nur den Glauben von einzelnen Menschen infrage stellten, sondern den Glauben des jüdischen Volkes überhaupt.1

Der Hauptgrund für diese geschichtlichen Krisen lag darin, dass Israel/Palästina in biblischer Zeit von den damaligen Grossmächten hart umkämpft war. Denn hier verlief der Landweg zwischen den Kontinenten Afrika, Asien und Europa. Daher wurde Israel/Palästina immer wieder von den Grossmächten in Mesopotamien (Assyrer, Babylonier), von Ägypten und später von den Griechen und den Römern überrollt. – Es war damals schon ähnlich wie heute: In unserer Zeit kämpfen Grossmächte und Grosskonzerne wegen Gas, Erdöl und anderen Rohstoffen um ganze Länder, sie beuten die Menschen aus, stützen korrupte Regierungen und bringen Elend, Krieg und Umweltzerstörung. Ebenso erging es Israel/Palästina aufgrund seiner Lage als wichtige Handelsroute im Alten Orient.

Es erstaunt daher nicht, dass viele biblischen Texte in existentiellen Krisen entstanden. In wirtschaftlichen, politischen, religiösen Krisen. Als Flüchtlinge oder Verschleppte in der Fremde, als Kriegsversehrte in Juda und Israel – überall mussten die Menschen jüdischen Glaubens neu nach Gott fragen, neu nach Sinn und Lebensziel suchen. Daher enthalten viele biblische Texte eine Art «Heilige Resilienz» – eine «heilige Widerstandskraft», eine Lebenskraft zur Überwindung von Krisen.

Exodus

Das ist schon in der grundlegenden Erzählung im Buch Exodus («Auszug») ersichtlich:2 Wegen einer weltweiten Hungersnot waren die Menschen aus Juda/Israel nach Ägypten geflohen. Dort fanden sie zunächst gute Aufnahme, wurden als Arbeitskräfte gebraucht, waren wirtschaftlich und politisch erfolgreich. Doch dann wechselte die Regierung, sprich, es kam ein neuer Pharao an die Macht. Dieser schürte die Fremdenfeindlichkeit. Die Hebräer*innen wurden mehr und mehr ausgebeutet und versklavt.

Für die Gesellschaften und Religionen des Alten Orients war das ziemlich normal: Die Pharaonen beanspruchten absolute Macht: Sie bezeichneten sich seit etwa 3’000 vor Christus als Gottes Sohn (Horusname; Sohn des Sonnengottes Re usw.). Sie regierten – ihrem Verständnis nach – an Gottes Stelle auf Erden. Ihr Selbst- und Machtverständnis ist heute noch sichtbar an den Pyramiden: So bewundernswert diese Bauwerke auch sind, für diese Gräber der Pharaonen mussten Zehntausende Menschen 20-30 Jahre lang arbeiten.

In dieser Situation entstand bei den Hebräer*innen ein neuer Glaube: Nein, der Pharao ist nicht Gottes Sohn. Gott steht nicht auf der Seite der Gewaltherrscher. Gott hört vielmehr auf das Klagen und Flehen der Unterdrückten. Es entstand der Glaube an einen Gott, der Menschen aus der Sklaverei befreit. Und aufgrund dieses Glaubens wurde die Erfahrung der Befreiung möglich.

Marc Chagall, Mirjam nahm eine Pauke, aus Die Exoduserzählung, 1966

Der Glaube an den Gott der Befreiung

Dieser Glaube an den Gott der Befreiung hat bis heute eine enorme Kraft. Individuell, persönlich gesprochen bedeutet dieser Glaube: Gott ist bei mir, gerade auch wenn ich Unrecht erfahre und deshalb leide. Und: Gott gibt mir die Kraft zur Befreiung – Befreiung aus Angst und Verzweiflung, Befreiung aus krankmachenden Abhängigkeiten, Befreiung aus Minderwertigkeitsgefühlen, Befreiung von häuslicher Gewalt…

Auch gesellschaftlich-politisch hat der Glaube an den Gott der Befreiung eine enorme Kraft: Denken wir nur an die Bürgerrechtsbewegung, die sich im 20. Jh. für das Ende der Sklaverei in den USA einsetzte, an ihre Gospelsongs («…let my people go»), an Pfarrer Martin Luther King und seine Rede vom 28. August 1963: «I have a dream», in der er ein gleichberechtigtes Zusammenleben von Schwarzen und Weissen forderte. – In den vergangenen Monaten wurde wieder schmerzlich bewusst, wie aktuell seine Botschaft auch heute noch ist: Die Forderung nach einem Ende von Polizeigewalt, Rassismus und Diskriminierung («Black Lives Matter»).

Eine bessere Welt ist möglich

Der biblische Glaube an den Gott der Befreiung führt zur Überzeugung, dass eine bessere Welt möglich ist: eine solidarische Weltgemeinschaft, eine Wirtschaft, die die Menschen nicht ausbeutet, sondern dem Leben aller Menschen dient. Diese Überzeugung vertritt kirchlicherseits auch Papst Franziskus mit seinem einfachen Lebensstil und mit seinen Schreiben Evangelii gaudium (darin die Kritik: «diese Wirtschaft tötet») und der Umweltenzyklika Laudato Si’. Wir können und müssen eine Wirtschaft verlangen, die weltweit Menschenrechte respektiert und die Umwelt schützt.

Biblische Prophet*innen

Wer sich ernsthaft für die Menschenwürde aller und für die Bewahrung der Schöpfung einsetzt, der erfährt häufig starken Widerstand, ja gar Hass und Feindschaft. Schon die biblischen Prophet*innen machten diese Erfahrung. Biblische Prophet*innen waren ja keine magischen Zukunftsvorherseher. Sie waren vielmehr Menschen, die Unrecht in der Gesellschaft ganz genau wahrnahmen und vor den Folgen des Unrechts warnten. Sie sagten: Es ist Gottes Wille, dass alle Menschen genug zum Leben haben und in Frieden leben können. Und sie kritisierten die damaligen Könige, die Tempelhierarchie und die Wirtschaftsführer (Grossgrundbesitzer; Handelsfürste), wenn diese das Recht von Menschen mit Füssen traten.

Biblische Prophet*innen waren also – wie wir heute sagen würden – Regierungskritiker, Sozialkritiker, Menschenrechtsaktivisten – schlicht: Oppositionelle, die nach Gottes Willen für diese Welt fragten. Es ist eine Besonderheit der jüdisch-christlichen Tradition, dass ein grosser Teil der Bibel die Stimme solcher oppositioneller Prophet*innen enthält.

Jeremia

Wie heutige Oppositionelle in zahlreichen Ländern, so wurden auch die biblischen Propheten verfolgt. Ein Paradebeispiel ist der Prophet Jeremia: Jeremia wirkte etwa 600 Jahre vor Christus. Er kritisierte die damaligen Könige von Jerusalem wegen ihrer unehrlichen Aussenpolitik. Diese Könige schlossen mit der neuen Weltmacht Babylon Verträge, holten aber hinten herum die alte Weltmacht Ägypten zur Hilfe, um gegen Babylon in den Krieg zu ziehen. Jeremia kritisierte diese unehrliche Politik offen und warnte davor, dass sich Jerusalem völlig unnötig in einen Krieg der Grossmächte einmischt und damit die ganze Bevölkerung gefährdet.

Doch die Könige, Militärs und Hohepriester hörten nicht auf Jeremia. Er wurde vielmehr als Landesverräter verschrien, selbst in seiner Heimatstadt und von seinen Verwandten, und schliesslich ins Gefängnis (eine Zisterne) geworfen.

Das führte bei Jeremia zu massiven Depressionen, zu Gotteszweifeln, ja selbst zu Suizidgedanken.

Babylonisches Exil (587-539 v. Chr.)

Die weitere Geschichte gab Jeremia jedoch Recht: Juda und Jerusalem wurde von den Babyloniern unter König Nebukadnezzar erobert und verwüstet. Der jerusalems König und unzählige Menschen wurden verschleppt oder sie mussten fliehen. Das Land ging verloren. Der Tempel, das religiöse Zentrum, wurde komplett zerstört.

Das jüdische Volk erlebte seine bis dahin schlimmste Katastrophe. Es ist ein geschichtliches Wunder, dass das Judentum damals nicht aufhörte zu bestehen (so wie viele Religionen im Alten Orient entstanden und wieder vergingen). Doch gerade in dieser Krisenzeit, im Babylonischen Exil, erneuerte sich der jüdische Glaube in ganz entscheidenden Bereichen, von denen ich hier nur drei kurz nennen kann:

(1) Gewaltenteilung: Der Prophet Ezechiel forderte – vielleicht als erster in der Menschheitsgeschichte – eine klare Gewaltenteilung zwischen politischem, wirtschaftlichem und religiösem Bereich (Ezechiel 40–48). Für die damalige Zeit war das revolutionär.

(2) Monotheismus: In der Zeit des Babylonischen Exils wurde wahrscheinlich zum ersten Mal in der Geschichte des Judentums der konsequente Glaube an einen einzigen Gott für alle Menschen (Monotheismus) formuliert. Beispielsweise von einem oder mehreren Menschen, die sich auf den früheren Propheten Jesaja (8. Jh. v. Chr.) beriefen. Dessen Botschaft erweiterten sie um die Kapitel Jesaja 40–55. Sie wollten mit dem Glauben an einen einzigen Gott dem Frieden dienen und religiösen Fanatikern widersprechen: Denn bis dahin zog jede Stadt oder jedes Volk mit seinem Hauptgott oder seinem Kriegsgott in den Kampf gegen ein anderes Volk. Wer die Schlacht gewann, hatte den vermeintlich «besseren», «stärkeren» Gott.

Doch jene, die sich auf Jesaja beriefen, widersprachen dieser verbreiteten Vorstellung. Sie waren überzeugt: Wenn es einen Gott gibt, dann ist dieser Gott Ursprung allen Lebens und Gott aller Menschen. Dieser Gott ist folglich auch nicht mehr an einen Tempel gebunden, sondern überall gegenwärtig. Und dieser Gott will nicht, dass Menschen gegeneinander in den Krieg ziehen, sondern vielmehr, dass Schwerter zu Pflugscharen umgeschmiedet werden, wie sie von Micha 4,1-3 beziehungsweise Jesaja 2,1-4 her wussten: Statt in die Kriegswirtschaft, soll in die Landwirtschaft investiert werden.

(3) Ebenbild Gottes: Aufgrund des Glaubens an einen einzigen Gott aller Menschen wurde auch die Vorstellung abgelehnt, dass ein mächtiger König oder Pharao «Sohn Gottes» sein soll. Das Buch Genesis formulierte in der Zeit des Exils dem entgegen die Überzeugung, dass jeder einzelne Mensch ein «Ebenbild» oder «Abbild» Gottes ist. Das bedeutet, dass jeder einzelne Mensch eine Art Stellvertreter*in Gottes hier auf Erden ist. Jeder Mensch, unabhängig von seinem Geschlecht, seiner Herkunft oder seiner Religion ist Gottes Ebenbild. Eine Überzeugung, die sowohl für die Menschenwürde und -rechte aller spricht, wie auch für die Gleichstellung der Geschlechter.

Jesus – Erfahrung der Ablehnung bis hin zum Kreuz

Auch der Jude Jesus von Nazareth stand in der prophetischen Tradition. Und auch er erfuhr schärfste Ablehnung. Die Menschen, die Jesus nachfolgten, waren zur Überzeugung gekommen: Wenn uns Gott begegnen kann, dann begegnet uns Gott zutiefst in diesem Jesus. Deshalb glaubten sie, dass Jesus der Messias, das heisst der von Gott «Gesalbte» (griechisch: Christus) ist.

Und ausgerechnet dieser Jesus, in dessen Person Gottes Barmherzigkeit und Liebe unter uns Menschen sichtbar wurde, ausgerechnet dieser Jesus wurde von den religiös und politisch Mächtigen seiner Zeit abgelehnt und von der Römischen Besatzungsmacht ans Kreuz geschlagen, ermordet.

Für die Jünger*innen Jesu brach mit dem Tod Jesu ebenfalls die Welt zusammen: Ihr Glaube an Jesus als Messias Gottes war infrage gestellt, ja ihr Glaube an Gott selbst war erschüttert.

Doch mitten in dieser existentiellen Krise kamen die Frauen, die Jesus nachgefolgt waren – allen voran Maria von Magdala –, zur Überzeugung, dass der Tod Jesu nicht das Ende sein kann: Denn wenn es einen gerechten Gott gibt, dann war Gott ganz und gar solidarisch mit dem Gekreuzigten. Und wenn es einen gerechten Gott gibt, dann ist das Kreuz nicht das Ende, sondern ein Neubeginn: Dann hat Gott Jesus auferweckt zu neuem, ewigem Leben. Zu dieser Überzeugung kamen die Jüngerinnen. Daraus schöpften sie neue Kraft für ihr Leben und neue Hoffnung über ihren eigenen Tod hinaus. Tatkräftig lebten und verkündeten sie die Botschaft Jesu, des Gekreuzigten und Auferstandenen.

Liu Ruo Wang, Wolves Coming, Venedig 2015

Neue Kraft und Halt

Zu Beginn erzählte ich von dem Mann, den ich im Spital besuchte. Als ich ihn nach dem langen Gespräch fragte, ob er etwas hätte, das ihm Kraft und Halt gebe, antwortete er: «Ja, das von den guten Mächten». Und so beteten wir die Worte Dietrich Bonhoeffers, dieses lutherischen Theologen, der wegen seines Widerstands gegen die Nazis im Gefängnis war und 1944, kurz vor seiner Ermordung, schrieb:

«Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.»

In der biblischen Botschaft und im Glauben liegt eine unermessliche positive Kraft. Mögen wir sie auch heute für unser persönliches Leben wie für unsere Gesellschaft immer wieder neu entdecken.

  1. Vgl. David M. Carr: Holy resilience. The Bible’s traumatic origins, New Haven 2014; Ruth Poser:Das Ezechielbuch als Trauma-Literatur (VT.S 154), Leiden 2012.
  2. Vgl. André Flury: Erzählungen von Schöpfung, Erzeltern und Exodus (STh 1,1), Zürich 2018, 41-49.273-372.

     

    Bildnachweise Titelbild, Bild 1 + 4: unsplash; Bild 2: wikicommons; Bild 3:  www.climatestrike.ch; Bild 5: Liu Ruo Wang, Wolves Coming, gezeigt im Rahmen des «Friendship Project», Pavillon San Marino, Kunstbiennale 2015 Venedig, Foto: Andreas Krummenacher.

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