Von Königen und Eseln

In Zeiten gesellschaftlicher und politischer Umbrüche, Unsicherheiten, Krisen und Kriegen wurde und wird in der Menschheitsgeschichte immer wieder der Ruf nach einer «starken Führung» laut, der Ruf nach «Autorität», nach einer «harten Hand» usw. Von solchen «Führern» – im altorientalischen Bereich von solchen Königen – verspricht man sich Wohlstand, Frieden und Sicherheit. Umso erstaunlicher ist es, dass im prophetischen Buch Sacharja Frieden von einem ganz anderen König erhofft wird. Interessanterweise wird dieser andere König aus dem Sacharjabuch das Vorbild für Jesu Einzug in Jerusalem an Palmsonntag werden.

Das Alte Israel kannte sich mit Umbrüchen und schwerwiegenden Krisen aus. Wegen seiner Lage an einem bedeutenden Handelsweg am Mittelmeer wurde Israel in alter Zeit von einer Grossmacht nach der anderen überrollt: Ägypter, Hetiter, Assyrer, Babylonier, Perser, Griechen, Römer… Die Israelit:innen erlebten zahllose fremde Gewaltherrscher, Kriegsherren, Tyrannen. Und immer wieder stellte sich die Frage, wie man sich schützt und gegen Gewalt wehrt. Manche biblischen Texte fordern dazu einen eigenen starken, militärisch gewaltigen König (z.B. Psalm 2; 110; 144).

Umso erstaunlicher ist es, dass es auch immer wieder Stimmen in biblischer Zeit gibt, die eine ganz andere Vision haben und sich einen ganz anderen König erhoffen. Sie vertreten die Überzeugung: Herrscher bringen keinen nachhaltigen Frieden. Am prominentesten wird ein solch anderes Königsbild im Prophetenbuch Sacharja Kapitel 9 entworfen (ab dem 5. Jh. v. Chr. entstanden).1 Dieses Königsbild wird in späterer Zeit zum Vorbild für die Texte von Jesu Einzug in Jerusalem an Palmsonntag werden.

Thron des altägyptischen Königs Tutanchamun, ca. 1336-1327 v. Chr.

«dein König kommt»

Die berühmten Worte im Sacharjabuch lauten:

«9 Juble laut, Tochter Zion!
Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt zu dir.
Gerecht ist er und Rettung wurde ihm zuteil, demütig ist er und reitet auf einem Esel, ja, auf einem Esel, dem Jungen einer Eselin.

10 Ausmerzen werde ich [Gott] die Streitwagen aus Efraim
und die Rosse aus Jerusalem, ausgemerzt wird der Kriegsbogen.

Er [der König] wird den Nationen Frieden verkünden;
und seine Herrschaft reicht von Meer zu Meer
und vom Strom bis an die Enden der Erde.» (Sacharja 9,9f)

Angesprochen ist mit «Tochter Zion / Jerusalem» die als Frau personifizierte Stadt Jerusalem mitsamt seinen Einwohnenden. Jerusalem wird das Kommen eines Königs angekündigt. Der im Folgenden beschriebene König stellt die altorientalisch und auch biblisch verbreitete Königsvorstellung radikal auf den Kopf.

«gerecht»

Der hier erhoffte König wird auf vierfache Weise charakterisiert: Der kommende König wird erstens als «gerecht» beschrieben. Dies knüpft an den traditionellen altorientalischen und biblischen Königsbildern an: Praktisch jeder König behauptete von sich, in Gerechtigkeit zu herrschen (z.B. 2. Samuelbuch 23,3). Zumeist wird verkündet, der König habe die gerechten Gebote von Gott erhalten (z.B. Psalm 72,1; Kodex Hammurapi) und setze diese Gebote nun in seinem Volk oder auf der ganzen Welt durch. Gar so uneigennützig werden die Motive der Könige dabei wohl zumeist nicht gewesen sein, wie sich beispielsweise auch im Psalm 72 erkennen lässt: Von der Gerechtigkeit des Königs gegenüber dem eigenen Volk (72,2-4) wird die Stabilisierung seiner Macht, Wohlstand (Segen) für das eigene Land (72,5-7) erwartet – und schliesslich der Sieg gegen andere Völker (72,8-11).

«hilfsbedürftig»

Sacharja 9 knüpft an der Gerechtigkeitsvorstellung der altorientalischen Könige an. Doch dann geht es überraschend weiter. Einige Übersetzungen geben den hebräischen Text zwar in dem Sinne wieder: Der kommende König sei ein «König, der hilft». Das wäre ebenfalls noch ganz traditionell, wird doch vom König üblicherweise Hilfe / Rettung erbeten (2. Samuelbuch 14,4; 2. Königebuch 6,26). Die ägyptisch-ptolemäischen Könige ab Ptolemäus II. (285-246 v.Chr.) werden in Fortführung dazu sogar als theos soterrettender Gott») bezeichnet – eine der vielen Vergöttlichungen der Könige.

Doch der hebräische Text in Sacharja 9 formuliert im Passiv, so dass übersetzt werden muss: Er ist ein König, dem geholfen wird, ein König, der selbst Hilfe / Rettung erfährt. Vielleicht lässt sich sogar übersetzen: Er ist ein hilfsbedürftiger König.2 Jedenfalls erfolgt hier eine erste Umkehrung des traditionellen Königsbild.

Darstellung einer Vision des Sacharja

«arm»

Drittens wird der König als «demütig» bezeichnet. Das hebräische Wort anj meint ursprünglich «arm», «unterdrückt», «elend». Dieser Ausdruck steht beispielsweise für die unterdrückte und ausgebeutete Landbevölkerung im 8. Jh. v. Chr. (Amos 4,1; 8,4), aber auch für andere sozial benachteiligte Gruppierungen (Exodusbuch 22,24; Levitikusbuch 19,10; 23,22). Später wird der Ausdruck im religiösen Bereich ausgeweitet im Sinne eines Demütigseins vor Gott.3

Der König von Sacharja 9 kommt jedenfalls entgegen dem traditionellen Bild (z.B. in Psalm 72,12) nicht als majestätisch-huldvoller Beschützer der Armen, sondern ist selbst ein Armer / Demütiger. Dies ist die zweite Umkehrung des traditionellen Königsbildes.

«er reitet auf einem Fohlen, dem Jungen einer Eselin»

Die erstaunlichste Umkehrung der Herrschaftsvorstellung eines altorientalischen Königs erfolgt mit der vierten Beschreibung. Sacharja formuliert, der König «reitet auf einem Esel, auf einem Fohlen, dem Jungen einer Eselin». Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass dieser König komplett kampfunfähig ist, denn mit einem «Jungen einer Eselin» als Reittier lässt sich nicht in die Schlacht ziehen. Der König erscheint geradezu erbärmlich ohnmächtig. Ein derart depotenzierter König stellt das Gegenbild zum altorientalischen Herrscherideal dar.

Folgerichtig ist es nicht dieser kampfunfähige König, sondern Gott (JHWH) selbst, der in Sacharja 9,10 eine Entmilitarisierung durchführt:

«10 Ausmerzen werde ich [Gott] die Streitwagen aus Efraim
und die Rosse aus Jerusalem, ausgemerzt wird der Kriegsbogen.»

«Streitwagen» und «Rosse» stehen für die militärisch hochgerüstete Heeresmacht einer damaligen Nation (vgl. Exodusbuch 14,9.23; 15,19; Deuteronomiumbuch 11,4; 20,1 u.ö.). Ihre Vernichtung («Ausmerzung») bedeutet Abrüstung, Demilitarisierung. Die Hoffnung auf eine solch konsequente Abrüstung durch Gott findet sich im Ersten / Alten Testament in zahlreichen Aussagen. Am schönsten vielleicht, wenn man Psalm 76,7 wie folgt übersetzt:

«Von deinem Schelten, Gott Jakobs, sinken Kriegswagen und Schlachtross in tiefen Schlaf.»4 (Psalm 76,7)

Pharao Ramses II auf einem Streitwagen mit Bogen, ca. 1265 v. Chr.

Das Besondere an Sacharja 9,10 ist ausserdem, dass Gott hier nicht die babylonische Heeresmacht oder sonst eine Grossmacht oder ein fremdes Volk entwaffnet.5 Vielmehr erklärt Gott Jerusalem selbst (das Südreich Juda) und Ephraim (das ehemalige Nordreich Israel) zur waffenfreien Zone.

«Er wird den Nationen Frieden verkünden»

Und so kommt es zu dem grotesken Bild: Ein völlig kampfunfähiger, armer / demütiger König eines völlig unbewaffneten Volkes verkündet «den Völkern den Frieden»:

«Er [der König] wird den Nationen Frieden verkünden;
und seine Herrschaft reicht von Meer zu Meer
und vom Strom bis an die Enden der Erde.» (Sacharja 9,10)

Den Nationen den Frieden zu verkünden ist die einzige Aufgabe des Königs in Sacharja 9,9f! Und ein solcher König – so die Hoffnung – soll «von Meer zu Meer und vom Strom bis an die Enden der Erde» regieren.6

Ist das Bild tatsächlich so grotesk? Oder wird darin nicht die tiefe Einsicht zum Ausdruck gebracht, dass Gewalt und Macht letztendlichen keinen nachhaltigen Frieden zu schaffen vermögen? Bricht sich hier nicht die Hoffnung Bahn, dass Gewaltlosigkeit schliesslich stärker ist als jede Gewalttätig- keit? Die Umkehrung der sonst üblichen politischen und religiösen Machtvorstellungen und -demonstrationen der Könige erinnert jedenfalls an das Gotteswort in Sacharja 4,6:

«Nicht durch Macht und nicht durch Kraft, sondern durch meinen Geist, spricht Gott Zebaoth.» (Sacharja 4,6)

Jesus – und der Einzug in Jerusalem

Das Königsbild von Sacharja 9,9f wird mit gutem Grund auf Jesus übertragen beziehungsweise in Jesu Leben und Geschick als erfüllt angesehen. Bei seinem letzten Weg zum Pessachfest in Jerusalem nimmt Jesus auf die Worte in Sacharja 9 Bezug: Er lässt zwei seiner Jünger:innen in ein Dorf gehen, damit sie ein Eselsfohlen holen, auf dem Jesus dann nach Jerusalem «reiten» kann (Markusevangelium 11,1-3 par.). Das Matthäus- und das Johannesevangelium erkennen diese Bezugnahme und zitieren Sacharja beim Einzug Jesu in Jerusalem:

Jesu Einzug in Jerusalem, Andrei Rublev, 1405 n. Chr.

«4 Das ist geschehen, damit sich erfüllte, was durch den Propheten gesagt worden ist: 5 Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir. Er ist sanftmütig und er reitet auf einer Eselin und auf einem Fohlen, dem Jungen eines Lasttiers.» (Matthäusevangelium 21,4f, vgl. Johannesevangelium 12,14f)

Jesus war sanftmütig und verkündete einen gütigen, barmherzigen Gott. Selbst lebte Jesus gewaltlos. Er rief zur Liebe gegenüber allen Menschen auf, sogar gegenüber Feinden (Matthäusevangelium 5,28-48; 22,24-40 par.). Nach dem Lukasevangelium betete Jesus am Kreuz die unvergesslichen Worte: «Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun» (Lukasevangelium 23,34).

Mit all dem wird betont: Jesus ist das pure Gegenteil von einem Gewaltherrscher à la Alexander d. Gr., Caesar oder August usw., die sich noch und noch als «Sohn Gottes» proklamieren liessen. Jesus wird vielmehr von jenen, die Religion und Politik mit Gewalt durchsetzen, ans Kreuz geschlagen – um sich gerade in seiner Ohnmacht als am mächtigsten zu erweisen. Vielen ansonsten «Weisen und Klugen» bleibt dies verborgen (Matthäusevangelium 11,25).

Torheit oder Gotteskraft?

Wie sehr das Kreuzesgeschehen «den Griechen eine Torheit» ist (1. Korintherbrief 1,18), zeigt sich wohl auch darin, dass die älteste Kreuzesdarstellung ein Spott-Graffiti um ca. 200-320 n. Chr. ist, das auf dem Palatin in Rom gefunden wurde. Es zeigt einen Gekreuzigten mit einem Eselskopf, und die Inschrift lautet: «Alexamenos huldigt Gott.» In einer weiteren Inschrift wird Alexamenos als «fidelis» bezeichnet, was einen Christusgläubigen meint.

Der Alexamenos-Graffito

Und dennoch hat sich der Glaube an den Gekreuzigten als etwas verbindend Christliches bewährt: Der Glaube, dass Gott mit dem Gekreuzigten vollkommen solidarisch war – wie mit all den Menschen, die Unrecht und Gewalt erleiden. Der Glaube, dass Gewaltlosigkeit stärker ist als Gewalttätigkeit. Der Glaube, dass Liebe stärker ist als Hass. Der Glaube, dass Gottes Schöpferkraft die Erschlagenen und Ermordeten nicht im Tod belässt, sondern zum ewigen Leben beruft:

«5 Selig die Sanftmütigen; denn sie werden das Land erben. 6 Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden gesättigt werden. 7 Selig die Barm- herzigen; denn sie werden Erbarmen finden. 8 Selig, die rein sind im Herzen; denn sie werden Gott schauen. 9 Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes ge- nannt werden. 10 Selig, die verfolgt werden um der Gerechtigkeit willen; denn ihnen gehört das Himmelreich. 11 Selig seid ihr, wenn man euch schmäht und verfolgt und alles Böse über euch redet um meinetwillen. 12 Freut euch und jubelt: Denn euer Lohn wird groß sein im Himmel. So wurden nämlich schon vor euch die Propheten verfolgt.» (Bergpredigt, Matthäusevangelium 5, 5-12)

  1. Die zeitgeschichtliche Einordnung der Kapitel Sacharja 9–11 und 12–14 ist umstritten: Dass diese Kapitel nicht vom Propheten Sacharja (der gemäss 1,7 um 520 v. Chr. berufen wurde) stammen können, ist weitestgehender Konsens. Ob sie jedoch bereits in der nachexilischen Perserzeit oder erst in der griechischen bzw. ptolemäischen / seleukidischen Zeit entstanden sind, ist umstritten. Für letzteres argumentiert in Bezug auf Sacharja 9,1-10 ausführlich Andreas Kunz: Ablehnung des Krieges. Untersuchungen zu Sacharja 9 und 10 (HBS 17), Freiburg i. Br. 1998, 192-242. Er sieht in Sacharja 9,1-10 einen Gegenentwurf zur hellenistischen Vergottung des Königs.
  2. Dafür spricht neben der Verbform auch die einzige Stelle im AT, in welcher das Verb in derselben Form (Ptz Nif) wie Sach 9,9 vorkommt: «Dem König hilft nicht sein starkes Heer, der Held rettet sich nicht durch grosse Stärke» (Psalm 33,16).
  3. Eine ähnliche Verschiebung sehen wir bei den Seligpreisungen: Das «Selig, ihr Armen» im Lukasevangelium 6,20 wird spiritualisiert zum «Selig, die arm sind vor Gott / die Armen im Geist» im Matthäusevangelium 5,3.
  4. In Anlehnung an die Übersetzung von Franz Josef Schlachter (1905; 2000); andere Übersetzungsmöglichkeiten: «erstarrten Wagen und Rosse»; «wurden Wagen und Ross betäubt».
  5. So z.B. Jesaja 2,4b; 9,4; Psalm 46,10; Ezechiel 39,9f.
  6. Für «herrschen» steht hier das neutrale maschal und nicht das gewaltbesetztere radah (letzteres z.B. in Psalm 72,8; 110,2). Mit dem «Strom» ist der Euphrat gemeint.

     

    Bildnachweise: Titelbild: Freskenzyklus in der Arenakapelle in Padua (Scrovegni-Kapelle), Szene: Der Einzug in Jerusalem. Giotto di Bondone, zw. 1304 und 1306. Wikiart. / Bild 1: Vergoldeter Thron des altägyptischen Königs Tutanchamun, Neues Reich, 18. Dynastie, ca. 1336-1327 v. Chr. Wikimedia Commons. / Bild 2: Die 1. Vision Sacharins (Sacharja 1,8-15). Ausschnitt aus einem Buch, ca. 13oo n. Chr. Wikimedia Commmons. / Bild 3: Darstellung Ramses’ II. auf einem Streitwagen mit einem Kriegsbogen, Relief im großen Tempel von Abu Simbel (ca. 1265 v. Chr.). Wikimedia Commons. / Bild 4: Jesu Einzug in Jerusalem, Andrei Rublev, 1405 n. Chr., Mariä-Verkündigungs-Kathedrale Moskau. Wikiarts. / Bild 5: Der Alexamenos-Graffito. ca. 200-320 n. Chr., gefunden in Rom

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