Das Lukasevangelium

Dem Verfasser des dritten Evangeliums verdanken wir nicht nur eine Schrift, sondern gleich zwei: das Lukasevangelium und die Apostelgeschichte. Lukas ist ein gebildeter und sprachgewandter Erzähler, der mit seinen beiden Werken einen Bogen von den Anfängen der Jesusgeschichte bis zur Entstehung der Kirche spannt.

Wer kennt sie nicht: die Gleichnisse vom barmherzigen Samariter oder vom barmherzigen Vater, die Geschichte von der Geburt Jesu im Stall vom Betlehem oder die von den beiden Jüngern auf dem Weg nach Emmaus? Wir verdanken sie dem dritten Evangelisten, den die kirchliche Tradition Lukas nennt und der sein Buch wahrscheinlich in den Jahren 80-90 n. Chr. schrieb. Wo dieses Werk entstanden ist, ist noch schwerer zu sagen als bei den anderen Evangelien. Vielleicht war es in Griechenland oder Kleinasien, vielleicht aber auch in Syrien oder sogar Rom.1

Wladimir Lukitsch Borowikowsky, Der Evangelist Lukas (1757), Staatliches Russisches Museum St. Petersburg. Foto: Keystone
Borowikowsky, Wladimir Lukitsch (1757–1825). «Der Evangelist Lukas», undat. Öl auf Karton, St. Petersburg, Staatl. Russisches Museum.

Wie Matthäus kannte auch Lukas das Markusevangelium und nahm es als Vorlage für sein eigenes Werk. Allerdings ergänzte er es: So lässt er – anders als Markus – sein Werk mit Geburtsgeschichten beginnen und stellt dabei neben die Geburtsgeschichte Jesu die von Johannes dem Täufer. Ganz parallel wird zunächst von der Verheissung der Geburt des Täufers an Zacharias erzählt (Lukasevangelium 1,5-25) und im Anschluss daran die Verheissung der Geburt Jesu an Maria (1,26-38). Neben der Erzählung über die Geburt des Täufers (1,57-66) steht die schon genannte Geschichte von der Geburt Jesu (2,1-21). Dazwischen begegnen sich die beiden schwangeren Frauen Elisabet und Maria, und Maria stimmt ihr prophetisch-kraftvolles «Magnificat» an (1,46-55). Auch das «Benedictus», das wie das Magnificat bis heute seinen Ort im kirchlichen Stundengebet hat, stammt aus der Kindheitsgeschichte des Lukasevangeliums: Es ist der Lobgesang des Zacharias, des Vaters von Johannes des Täufers, anlässlich der Geburt seines Sohnes (1,67-80). Die Kindheitsgeschichten zu Beginn des Lukasevangeliums enthalten auch noch die Erzählung über die Begegnung der Eltern Jesu und ihres Kindes mit dem greisen Simeon und der alten Prophetin Hanna im Jerusalemer Tempel (2,22-40) sowie die Erzählung über den zwölfjährigen Jesus, der sich bei einer Wallfahrtsreise nach Jerusalem nicht mit seinen Eltern auf den Heimweg macht, sondern im Tempel mit den Gelehrten seiner Zeit diskutiert (2,41-52).

Auch den Schluss des Markusevangeliums ergänzte Lukas. Während das Markusevangelium ursprünglich mit der Auffindung des leeren Grabes schloss (Markusevangelium 16,1-8), erzählt Lukas darüber hinaus noch weitere Ostergeschichten wie die über die beiden trauernden Jünger, die auf dem Weg nach Emmaus dem Auferstandenen begegnen (Lukasevangelium 24,13-35), eine Ostererscheinung vor der Gruppe der Jünger*innen in Jerusalem (24,36-49) sowie die Aufnahme Jesu in den Himmel (24,50-53), womit das Werk endet.

Auch im Verlauf des Werkes gibt es bedeutsame Ergänzungen. Wie Matthäus stand auch Lukas jene Sammlung von Jesusworten zur Verfügung, der er so wichtige Texte wie das Vater unser (11,2-4) oder das Gleichnis vom Sauerteig (13,20-21) entnahm. Eine «Bergpredigt» wie bei Matthäus gibt es bei Lukas zwar nicht; dafür aber eine «Feldrede», die wie die Bergpredigt mit den Seligpreisungen beginnt und so herausfordernde Texte wie die Aufforderung zur Feindesliebe enthält (6,20-49).

Typische Gleichnisse des Lukasevangeliums sind der barmherzige Samariter (10,25-37) oder die hartnäckige Witwe (18,1-8), typische Erzählungen die über Maria und Marta, bei denen Jesus zu Gast ist (10,38-42), oder über den Oberzöllner Zachäus, bei dem sich Jesus selbst einlädt und der in der Begegnung mit Jesus sein Leben auf den Kopf stellt und anfängt, das Unrecht, das er begangen hat, wieder gut zu machen (19,1-10).

Gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist

Noch stärker als die anderen Evangelisten zeichnet Lukas einen Jesus, der sich den Verlorenen zuwendet. Auf den Punkt gebracht wird dies in dem Satz, den Jesus bei der Begegnung mit dem Oberzöllner Zachäus sagt:

«Der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.» (Lukasevangelium 19,10)

Nicht umsonst besingt also Maria bereits bei ihrer Begegnung mit Elisabet in ihrem kraftvollen Lied, dem Magnificat, was sich in der neuen Welt Gottes ereignet und in der Geburt Jesu beginnt: dass die Mächtigen vom Thron gestürzt und die Niedrigen erhöht werden, dass die Armen mit Gaben beschenkt werden und die Reichen leer ausgehen (1,52-53). Nicht umsonst sind es bei Lukas die Hirten, die Randsiedler der damaligen Gesellschaft, die als erstes von der Geburt Jesu erfahren und erkennen, was sich da ereignet (2,8-20).

Beim ersten öffentlichen Auftreten Jesu, das nach dem Lukasevangelium in der Synagoge von Nazaret angesiedelt ist, wird anhand eines Schriftzitates aus dem Buch Jesaja deutlich gemacht, dass Jesus ein Messias ist, der zuerst zu den Armen und Verlorenen gesandt ist:

«Der Geist Gottes ruht auf mir; denn er hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr Gottes ausrufe.» (Lukasevangelium 4,18-19)

Bewusst wählte Lukas genau dieses Zitat aus Jesaja 61,1-2 und Jesaja 58,6, um von Anfang seines Buches an Jesus als denjenigen zu präsentieren, der sich zuerst den Armen, Gefangenen und Zerschlagenen, den Menschen mit Beeinträchtigungen oder Verschuldeten zuwendet. Sie dürfen aufatmen und sich freuen, ja, sich beglückwünschen, wie es auch die Seligpreisungen (6,20-23) bekräftigen.

Neubeginn wird möglich

Zu diesen Verlorenen gehören nach Lukas auch die Sünder*innen. Entsprechend zeichnet er einen Jesus, der Sünder*innen annimmt und ihnen einen Neuanfang ermöglicht. Das beginnt schon bei der Berufung des Zöllners Levi, also eines Steuerpächters, der davon lebte, dass er den Menschen mehr Geld abnahm als er an die Römer abliefern musste. Entsprechend verhasst waren diese Steuerpächter bei den Menschen damals. Ausgerechnet so einer wird nun nicht nur von Jesus berufen, sondern er veranstaltet sogar ein Festmahl für Jesus, bei dem viele andere Zöllner zu Gast sind. Es wird deutlich: An Jesu Tisch haben alle Platz, auch solche, die Dreck am Stecken haben und als «Sünder» gelten müssen. Damit zieht sich Jesus allerdings die harte Kritik der Ordentlichen zu, die seine Mahlgemeinschaft mit «Zöllnern und Sündern» scharf kritisieren (5,29-30). Doch Jesus kontert:

«Nicht die Gerechten bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, um Gerechte, sondern Sünder zur Umkehr zu rufen.» (Lukasevangelium 5,31-32)

Damit macht Lukas deutlich, was aus seiner Perspektive charakteristisch für Jesus ist: Er ist besonders zu den Sünder*innen gesandt. Dieses Motiv wird im Verlauf des Lukasevangeliums noch weiter entfaltet. So wird nur im Lukasevangelium die Frau, die Jesus salbt, als Sünderin bezeichnet, und Jesus spricht ihr Vergebung zu (7,36-50).

Gottes Erbarmen

Etwa in der Mitte des Lukasevangeliums, in Kapitel 15, stehen drei Gleichnisse, die die Barmherzigkeit Gottes gegenüber den Sünder*innen und Verlorenen deutlich machen: Neben dem Gleichnis vom barmherzigen Vater (oder auch vom verlorenen Sohn) sind es die beiden kleinen Geschichten vom verlorenen Schaf und der verlorenen Drachme. Anlass dafür, dass Jesus diese Gleichnisse erzählt, ist nach 15,1-2 die Empörung von «Pharisäern und Schriftgelehrten» darüber, dass «alle Zöllner und Sünder» zu Jesus kamen, um ihm zuzuhören, und dass Jesus sogar mit ihnen ass.

In diese Reihe gehört auch das Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner (18,9-14), die sich beide im Tempel vor Gott einfinden. Während der Pharisäer auf eine Reihe von richtigen und guten Taten verweisen kann, wird nicht über ihn, sondern über den Zöllner am Ende gesagt, dass er «als Gerechter» nach Hause zurückkehrte. Denn dieser hatte verstanden, wie sehr er als Sünder auf das Erbarmen Gottes angewiesen war.

Jesu Zuwendung

Auch der Oberzöllner Zachäus ist eine solche Beispielfigur, anhand der die Zuwendung Jesu gerade zu solchen Übeltätern gezeigt wird (19,1-10). Bei ihm führt das zur Änderung seines Lebens, und er beginnt, zuviel eingenommenes Geld zurückzubezahlen und die Hälfte seines Vermögens den Armen zu geben. Gerade ihm wird deshalb «heute» das Heil zugesprochen, und er wird als «Sohn Abrahams» bezeichnet.

Die Zuwendung Jesu zu den Verlorenen geht im Lukasevangelium buchstäblich bis zur letzten Minute. Noch am Kreuz spricht Jesus einem der beiden Verbrecher, die mit ihm gekreuzigt werden und der sich mit der Bitte um Rettung an ihn wendet, diese Rettung zu:

«Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.» (Lukasevangelium 23,43)

Selbst hier, in dieser letzten Stunde, ist Rettung möglich für diejenigen, die umkehren wollen. Jesus bleibt bis zum letzten Atemzug der Retter, dessen Geburt in 2,11 von den Engeln bejubelt worden war. So ist noch Jesu Sterben zugleich Zuwendung zu den Menschen, speziell zu den Verlorenen. In ihm wird Gottes Zuwendung zu den Verlorenen sichtbar.

Ein solidarischer Umgang mit dem Besitz

Wenn Lukas einen Jesus zeichnet, der sich den Armen, Verlorenen und Ausgeschlossenen zuwendet und die Armen und Hungernden selig preist, weil sich Gott genau ihnen zugewandt habe, dann fragt sich, was dies für die Menschen bedeutet, die Jesus nachfolgen. Dies ist ein wichtiges Thema im Lukasevangelium. Lukas macht im Verlauf seines Werkes deutlich, dass seine Leser*innen, die wohl nicht mehr alle zu den Armen gehörten, Jesus nacheifern und sich wie dieser für die Armen einsetzen sollen.

Daher spielt die Frage eines gerechten Umgangs mit dem Besitz eine grosse Rolle. Wer Jesus nachfolgt, soll auf seinen Besitz verzichten. Das tun schon die zuerst berufenen Simon, Johannes und Jakobus, von denen es in 5,11 heisst, dass sie «alles» zurückliessen und Jesus nachfolgten. Gleiches wird über den Zöllner Levi gesagt, den Jesus wenig später von seiner Zollstation weg beruft. Diese Menschen, die sich dem Wort Jesu öffnen, alles zurücklassen und sich in die Nachfolge begeben, verwirklichen damit bereits zu Beginn des Lukasevangeliums in idealer Weise, was Jesus später als grundlegend für das Jünger*innen-Sein betonen wird:

«Darum kann keiner von euch mein*e Jünger*in sein, wenn er*sie nicht auf seinen*ihren ganzen Besitz verzichtet.» (Lukasevangelium 14,33; vgl. 18,28-29)

Auch die Frauen, die Jesus nachfolgen, setzen nach 8,3 ihren Besitz für die Jesusgruppe ein, und auch die Apostelgeschichte zeigt solche idealen Jüngerfiguren wie Josef Barnabas (Apostelgeschichte 4,36-37) oder die Jüngerin Tabita aus Joppe (9,36).

Zwei gangbare Wege

All das zeigt: Nach Lukas ist Jesusnachfolge nicht von einem gerechten Umgang mit Besitz zu trennen. Wie ein solcher solidarischer und gerechter Umgang mit dem Besitz konkret aussehen könnte, dafür bietet Lukas seinen Leser*innen zwei verschiedene Modelle an:

Das erste Modell ist der eben schon angesprochene radikale Weg des völligen Besitzverzichtes. Dieser wird in idealer Weise von den erstberufenen Jüngern verwirklicht (5,11.28), die als Vorbild gesehen werden sollen. Darüber hinaus wird dies den Leser*innen auch als Forderung Jesu und als Bedingung für die Nachfolge nahegebracht:

«Verkauft euren Besitz und gebt Almosen! Macht euch Geldbeutel, die nicht alt werden! Verschafft euch einen Schatz, der nicht abnimmt, im Himmel, wo kein Dieb ihn findet und keine Motte ihn frisst! Denn wo euer Schatz ist, da ist euer Herz.» (Lukasevangelium 12,33-34; vgl. 14,33; 18,22)

In der Apostelgeschichte wird das Idealbild der Jerusalemer Urgemeinde gezeichnet, in der die wohlhabenden Gemeindemitglieder ihren Besitz der gesamten Gemeinde zur Verfügung stellen, so dass allen alles gehört und niemand mehr Mangel leiden muss (Apostelgeschichte 2,44-45; 4,34-35).

Das zweite Modell eines solidarischen Umgangs mit dem Besitz, das Lukas seinen Leser*innen vorlegt, ist das eines Ausgleichs innerhalb der Gemeinde. Das heisst, dass die Wohlhabenden der Gemeinde einen Teil ihres Besitzes zur Verfügung stellen, so dass einerseits für deren Lebensgrundlage gesorgt ist, andererseits aber sie selbst nicht völlig verarmen und ihrerseits der Gemeinschaft zur Last fallen. Für dieses Modell war vermutlich die jüdische Armenfürsorge Vorbild, wie sie in den Synagogengemeinden gepflegt wurde.

Dieses Modell des Teilens findet sich im Lukasevangelium bereits in der Predigt des Täufers, der denen, die ihn fragen, was sie angesichts des Gerichtes Gottes tun sollen, nahelegt, ihren Besitz (genannt sind Kleidung und Nahrung) mit denen zu teilen, die nichts haben, konkret: die Hälfte abzugeben (Lukasevangelium 3,10-11). Zu denen, die ihren Besitz teilen, gehören im Lukasevangelium auch die nachfolgenden Frauen, die die Jesusgemeinschaft unterstützen (8,3). Die Hälfte seines Besitzes gibt auch der bereits genannte Oberzöllner Zachäus ab. Er wird geradezu zum Leitbild eines nach Lukas angemessenen Umgangs mit Reichtum (19,8).

Materiell Arme sind zentral wichtig

All dies zeigt, wie sehr der Gemeinde des Lukasevangeliums solche Fragen unter den Nägeln gebrannt haben müssen und wie sehr sie die Glaubwürdigkeit einer Gemeinde, die sich als Gemeinde Jesu versteht, daran gemessen haben. Nur eine Gemeinde, die tatsächlich die Armen in den Mittelpunkt stellt und so handelt, dass alle genug zum Leben haben, verwirklicht das, was Jesus selbst vorgelebt und gefordert hat. Nur eine solche Gemeinde ist nach dem Lukasevangelium und der Apostelgeschichte letztlich glaubwürdig.

Es sind eine Menge Herausforderungen, die das Lukasevangelium auch seinen heutigen Leser*innen mit auf den Weg gibt. Doch gerade an diesen Fragen von Barmherzigkeit, Solidarität und Gerechtigkeit muss sich Kirche bis heute messen lassen, wenn sie wirklich Kirche Jesu Christi sein will.2

  1. Vgl. ausführlich zum Lukasevangelium Sabine Bieberstein: Jesus und die Evangelien (Studiengang Theologie II,1), Zürich 2015, S. 199-269.
  2. Ein immer noch aktuelles und gut verständliches Buch zum Lukasevangelium ist Hermann-Josef Venetz: Der Evangelist des Alltags. Streifzüge durch das Lukasevangelium, Fribourg / Kevelaer 2006.

     

    Bildnachweise Titelbild: Nick Fewings, unsplash; Bild 1: Staatliches Russisches Museum St. Petersburg. Foto: Keystone; Bild 2: davidpereiras, photocase.de; Bild 4: froodmat, photocase.de; Bild 5:  antiheld2000, photocase.de; Bild 6: kallejipp, photocase.de.

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